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Der Zingst
unser "Brombeerweg" Beginnen wir mit der Wanderung an der südlichen Grenze des Nationalparkes. Hier kann man an verschiedenen Stellen das Auto parken und die ca. 2-3 km durch den Osterwald zum Strand wandern.
Grenze zum Nationalpark
Dieser etwas zerzauste Zaun ist die Grenze zur Kernzone des Nationalparkes. Auch wenn man ohne weiteres um den Zaun laufen könnte, sollte man die Grenze respektieren.
Der Zaun im Winterkleid.
Strandübergang
Frost
Die Dünen werden zur Befestigung mit Strandhafer bepflanzt. Das ist fast jährlich nach den Herbst- und Winterstürmen nötig und mühevolle Handarbeit.
Buhnen

Die Küstenlinie ist gekennzeichnet durch viele Reihen von Buhnen, die ebenfalls dem Küstenschutz dienen.

Niedrigwasser Im Winter tragen sie ein Schneehäubchen oder eine Eiskappe.
Buhnen mit "Käppchen"
"Buhnenwracks"
Gegenwärtig werden die beschädigten, alten Buhnenreihen gegen neue ausgetauscht.
Nach dem Sturm.
Nach Stürmen sieht der Strand oft wüst aus, das macht ihn aber auch interessant!
Rauhreif
Noch Wind oder schon Sturm?
Muscheln im Rauhreifkleid!
Wenn es windig ist, kann man sich so richtig durchpusten lassen. Voraussetzung, das so richtig genießen zu können sind allerdings winddichte Jacken und Hosen, sonst wird`s zu kalt!
Richtiger Winter!
Eher selten haben wir am Strand richtigen Winter. Das sieht wunderbar aus! Die Ostsee war vor Zingst in diesem Winter allerdings nicht zugefroren.

Auf unserer Wanderung sind wir nun am Ostseebad Zingst angekommen. So angenehm leer ist der Strand hier jedoch nicht sehr oft.!

Seebrücke und Kurhaus Zingst
Die Seebrücke in Zingst.

Sie ist direkt vor dem neuen Kurhaus, das erst vor 3 Jahren widereröffnet wurde. Im Gegensatz zum Hotelklotz dahinter passt es ins Ortsbild von Zingst.

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