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Der Darß
Zwischen Zingst und Prerow wandert man durch feinkörnigen Sand. Im Winter ist der Spülsaum ein idealer Wanderweg. Im Sommer tummeln sich hier die FKK-Anhänger und genießen die Sonne pur.

In diesem Winter haben wir extrem wenig Wasser. An den Buhnen kann man erkennen, wie hoch das Wasser hier normalerweise ist. Woran das liegt, können wir leider nicht erklären, irgendwo muß das Wasser ja bleiben - in Schweden ist es auch nicht!!

Das letzte Bischen Winter.
Niedrigwasser
Auch die Steinbuhnen sind sonst völlig im Wasser und bilden eine Unfallquelle, wenn man sie übersieht. Jetzt sind sie nicht zu übersehen!
Schnee von gestern alte Steinbuhnen
Am Ortseingang Prerow lohnt ein Abstecher zun Aussichtspunkt auf der Hohen Düne. Der Blick gleitet über das Meer auf der einen und Prerower Strom und Bodden bis hin nach Barth auf der anderen Seite.
Hohe Düne Prerow
Ausblick
Seebrücke Prerow Das nächste Ziel ist die Seebrücke von Prerow. Von hier aus kann man schon den Zeltplatz sehen. Deutlich ist hier zu erkennen, das an dem breiten Sandstrand eine neue Düne wächst. Vor 10 Jahren gab es hier nur flachen Strand.
Zeltplatz Prerow
Hafeneinfahrt
Zeltplatz in den Dünen
Am Strand entlang wandert man zum Nothafen von Prerow. Er liegt direkt in der Kernzone des Nationalparks und ist seit Jahren Stein des Anstoßes. Da er im Anlandungsgebiet liegt, versandet die Fahrrinne und muß regelmäßig ausgebaggert werden. Dadurch wird der natürliche Verlandungsprozeß dieses Gebietes natürlich stark beeinträchtigt. Und ganz nebenbei sind die Bagger im Nationalpark auch kein besonders schöner Anblick.

Auch hier am Hafen steht ein Aussichtsturm, von dem man einen herrlichen Rundblick hat.

Fischerboote
Fahrrinne zum Nothafen
Blick über das Hafenbecken
Vorher wiegen oder das Gewicht schätzen?!?
Über den Steg gelangt man auf die Westseite des Hafens. Hier beginnt der Wanderweg über den Darßer Ort zum Leuchtturm.
Stege über den "Schmodder"
Der Wanderweg ist gekennzeichnet und gut ausgebaut. Man kommt trockenen Fußes am Strand auf der Westseite des Darßes an.
Weg zum Darßer Ort Nationalparkkernzone - Vogelschutzgebiet
Aussichtstürme garantieren auch hier einen guten "Überblick". Man sollte auf keinen Fall das Fernglas vergessen, die Einblicke ins Vogelleben sind lohnenswert. Und wen das nicht so interessiert, der kann die Fähren und anderen Schiffe beobachten oder sich einfach die einmalige Landschaft ansehen!
endlose Stege
Neue Dünen sind zu erkennen.
Leuchtturm am Darßer Ort
Selbstversorger!
Im Natureum sind ein Aquarium, eine Ausstellung zur Entstehung des Darßes, eine Leuchtturmausstellung und ein Cafe untergebracht. Der Turm kann bestiegen werden, was sich lohnt. An schönen Tagen und im Sommer ist der Ansturm groß und Selbstversorgung am Wege eine gute Alternative.
Weststrand Vom Leuchtturm bis Ahrenshoop ist der interessanteste Teil der Wanderung. Hier verändert der Strand sein Gesicht ständig. Jeder Sturm hinterläßt seine Spuren.
Sitzgelegenheiten
Pferdefreundlich!
Die Buhnenreihen beginnen wieder und damit "geordnete Strandverhältnisse"! Jetzt ist es nicht mehr weit bis zum Ostseebad Ahrenshoop.
Ahrenshoop in Sicht
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